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Gartentipps im Mai
am 09.05.10

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lowjumpingfrog Bereits im Mai einen attraktiven Rosengarten zu haben, das ist nicht so unmöglich, wie man denkt. Die meisten bekannten Rosen-Sorten öffnen ihre Knospen im Juni, aber es gibt auch eine recht kleine aber dafür sehr schöne Auswahl an Sorten, die schon jetzt im Mai einen großen Auftritt hinlegen. Meistens handelt es sich dabei um regelrechte Blütenstars, die über und über mit Knospen besetzt sind. Die meisten dieser Sorten blühen nur einmal, und um dann auch richtig schön auszusehen, wird all ihre Kraft in diese recht kurze Phase hineingesteckt. Wenn man die Pracht sieht, bedauert man es, dass sie nur einmal blühen. Aber das ist bestimmt kein Grund, um diese Sträucher nicht zu pflanzen, denn durch ihre üppige Pracht entlohnen sie auf jeden Fall für die kurze Blühzeit. Wenn man diese Pflanzen der frühen Rosenblüte nicht unbedingt neben die Terrasse setzt, wo man dann den ganzen Sommer über nur auf grüne Zweige schaut, wird man seine Freude an der starken Leuchtkraft der Sträucher haben. Und gerade diese starke Leuchtkraft macht es möglich, dass man die im Mai blühenden Sorten wie "Nevada", Rosa foetida "Bicolor" oder auch "Marguerite Hilling" ruhig etwas weiter hinten in den Garten pflanzen kann.
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Gartentipps im Mai
am 02.05.10

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mozzercork Die Heimat des Rhododendron liegt im fernen Asien, und zwar in lichten Bergwäldern. Oft kann man, wenn man sich den natürlichen Lebensraum von Pflanzen anschaut, auf deren besondere Vorlieben schließen. In diesem Fall sind es humusreiche Böden und auch ein ausgeglichenes Klima. Auf für die Gestaltung kann man wichtige Erkenntnisse finden. Besonders gut wirken Rhododendren bei einer recht natürlichen Gartengestaltung, die an den Wald erinnert. Passende Materialien sind hier Stein, Wasser und auch Holz. Sie können als Weg aus schönem Rindenmulch oder auch Natursteinen oder auch als einfache Holzbank ihren Einsatz finden. Wer ausreichend Platz im Garten hat, der kann auch einen kleinen Bachlauf gestalten und darüber einen einfachen Steg oder auch eine Brücke führen lassen. Ebenso reizvoll sehen mit schönem Moos bewachsene Steine aus, allerdings funktioniert dies nur im tiefen Schatten. Die Begleitpflanzen sollten zwei Kriterien erfüllen, zum einen sollten sie die gleichen Vorlieben für den Standort haben wie der beliebte Rhododendron, also sollte ein gewisses Maß an Schatten verträglich sein. Und sie müssen auch im sauren und humusreichen Boden gedeihen können. Außerdem sollten sie die Rhododendren von der Gestaltung her ergänzen, da bei ihnen im Frühjahr die überreiche Blütenfülle ansteht, sie den Rest des Jahres aber immer etwas düster wirken mit ihren immergrünen und recht dunklen Blättern.
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Gartentipps im April
am 25.04.10

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antidigital_da Der April ist wieder einmal der Monat, wo die neue Gemüsesaison wieder beginnt. Um hier eine reiche Ernte einzufahren ist die Aussaattechnik sehr wichtig. Hierbei ist die Beetvorbereitung sehr wichtig. Wenn die Erde erst einmal abgetrocknet ist, dann kann man die Beete vorbereiten. Zunächst lockert man das Beet mit dem Kultivator tief auf und dann mit der Harke durch gründliches Harken, indem man immer kreuz und quer harkt. So entsteht ein glattes und feinkrümeliges Saatbett. Entscheidend für die Aussaatmethode ist, dass es auch genug Raum gibt für die Pflanzen zum Wachsen und Keimen. Am häufigsten wird hier die Methode der Aussaat in Reihen angewandt. Das erleichtert die Pflege und natürlich auch die Ernte. Wie groß der Abstand zwischen den Saatrillen ist, das wird vom Platzbedarf der ausgewachsenen Salate und Gemüse bestimmt. Wer ein recht feines Saatgut verwendet wie das von Kräutern und Möhren läuft schnell Gefahr, zu dicht zu säen, da es meistens sehr schwierig ist, die Samen einzeln abzulegen. So kann es passieren, dass man hinterher ausdünnen muss. Wer sich das ersparen will,der sollte zu piliertem Saatgut greifen oder auch die praktischen Saatbänder nutzen, denn hier sind die Samen im Band bereits im richtigen Abstand eingebettet.
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Pflanzenportrait
am 18.04.10

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Tie Guy II Im Sommer sind sie immer wieder die beliebtesten Kletterstars im heimischen Gärten - die großblumige Clematis. Am besten gefällt es ihr, wenn sie mit dem Kopf in der Sonne steht aber mit dem Fuß im schönen Schatten. Man sollte diese Pflanzen immer so tief in das Erdloch pflanzen, dass auch die ersten ein bis zwei Knospenpaare nocht mit in die Erde hinein kommen. Wenn es einmal zu einem Notfall kommen sollte, kann die Clematis dann aus diesen Paaren wieder austreiben. Wenn die Ballen ausgetrocknet sind, sollte man sie vor dem Pflanzen zunächst in ein Wasserbad stellen, so saugen sich dann die Wurzeln voll. Hat man Pflanzen bekommen, deren Ballen goldgelb ist kann man sich sicher sein, dass ist eine gute Qualität garantiert ist. Der Pflanzbereich sollte immer mit Rindenkompost oder auch Rindenmulch oder auch geschredderten Gartenabfällen abgedeckt sein. Schöne zurückhaltende Stauden wie Glockenblumen und Purpurglöckchen können den Kletterstars zu Füßen gepflanzt werden.
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Gartentipps im April
am 11.04.10

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陈霆 Bereits wenn man einen kleinen Schritt in den Garten macht, kann man ihn sehen und vor allen Dingen auch riechen - den Frühling. Die blumigen Düfte von Hyazinthen, Flieder und Veilchen liegen in der schönen Luft, wenn die ersten wärmeren Tage da sind. Mit diesen duftenden Blumen macht die anstehende Gartenarbeit für die neue Gartensaison und natürlich auch die Entspannung im Garten gleich mehr Spaß. Wenn man das Blütenbouquet der Blumen wirklich richtig auskosten will, dann sollte sie man dorthin pflanzen, wo man sich am meisten aufhält. Beispielsweise könnte man neben das Gemüsebeet im Garten einen schönen duftenden Zwerg-Strauch pflanzen oder auch einen Zwerg-Duftflieder. Da macht die Arbeit im Gemüsebeet gleich viel mehr Spaß. Wenn dafür kein Platz ist, kann man auch einfach ein paar Hyazinthen in den Rasen pflanzen. Auch in das Staudenbeet kann man für ein fröhlicheres Unkrautjäten duftende Blüten einpflanzen. Hier bieten sich Narzissen, Weinberg-Tulpen oder auch Schlüsselblumen an, denn sie brauchen nur wenig Platz. Wer etwas mehr Fläche zur Verfügung hat, der kann auch schöne Pfingstrosen nehmen, sie bereiten eine noch größere Freude. Im Trend liegen dieses Jahr die Sorten "Sarah Bernhardt" oder auch "Baronesse Schröder".
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