Gründüngung
abgelegt im Archiv Gartentipps im September am 03.09.08

© Dawn Endico
Abgeerntete Flächen und Beete sollten jetzt mit Gründüngung eingesät werden, damit wieder Kraft in den boden kommt.
Oder: Wo was steht, da wächst kein Unkraut!
Gründüngung dient natürlich hauptsächlich der Bodenverbesserung. Positive Nebeneffekte sind Unterdrückung von Unkraut (HURRA!), Schutz des Bodens einerseits vor Austrocknung, andererseits aber auch vor Verschlammung bei starkem Regen.
Die bekanntesten Gründüngerpflanzen sind sicherlich Ringelblumen, Tagetes, Gelbsenf, verschiedene Kleesorten, Lupinen sowie Phacelia. Einige dieser Sorten haben noch den zusätzlichen Nutzen, dass sie Schädlinge (z.B. die Kohlfliege) abhalten, aber auch Nützlinge wie Bienen anlocken.
Wir haben im letzten Jahr recht gut Erfahrungen mit Phacelia gemacht - zumindest bis Rehe kamen, die die Pflänzchen anscheinend sehr lecker fanden! grrrrrr.....
Nach diesem (vorerst) gescheiterten Versuch haben wir spontan eine Mulchung mit Rasenschnitt vorgenommen. Wir waren im Frühjahr sehr gespannt auf den Boden - tolles Ergebnis! An den Stellen mit Mulchung war der Boden sehr locker und krümelig, das Unkraut kaum der Rede wert! Durch den lockeren Boden ging das Zupfen recht schnell, hat schon fast Spass gemacht...aber nur fast....
Hier findet ihr weitere, sehr gute Infos zum Thema!

© Dawn Endico
Permalink: Gründüngung
Tags: Gründüngung Phacelia Tagestes Gelbsenf Bodenverbesserung
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Wong
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