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Gartentipps im Januar
von Tanja Usselmann am 25.01.10

© Dan4th
Die Blüten, die klein sind und von weißer bis hin zu einer lila Färbung reichen, sind manchmal bereits im Januar sichtbar. Sie bildet auch Früchte aus, dies sind längliche Schoten, etwa zwei Zentimeter lang. Wenn man sie berührt, dann springen sie sofort auf und verstreuen den Samen, der gerade einmal einen Millimeter groß ist. In nur wenigen Wochen reifen diese Samen des Schaumkrauts, was zur Folge hat, dass innerhalb eines Jahres viele neue Pflanzen entstehen. Am besten entfernt man die Pflanze, bevor die Samen reif sind. Auch im Winter sollte man hier genau hinsehen, denn die Pflanze kann nicht nur als Saatgut überleben, auch überlebt teilweise die Rosette den Winter, sie befindet sich dann im belaubten Zustand. Auch die Pflanzentöpfe im Garten sollten kontrolliert werden, dort siedelt sich das häufige Unkraut im Garten auch sehr gerne an. Allerdings braucht man kein Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung. Ist der Befall zu stark, dann kann man aber Produkte auf der Basis von Pelargonsäure nutzen.
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